Barrierefreiheit und Wellness im Badezimmer

Bad mit DuschwanneDem demografischen Wandel gerecht zu werden, sowie durch das stärkere Bewusstsein mit Blick auf zukunftsweisende Neubauten, rückt das Thema Barrierefreiheit einmal mehr in den  den Fokus von Planer, Handwerker und Architekten. Vor allem bodentiefe (auch Boden- gleiche genannt) Duschen liegen hoch im Trend. Auch der Wandel von der „Bedürfnisanstalt“ zum „barrierefreien Mehrgenerationenbad“ beschert dem Badezimmer eine Renaissance und dem Nutzer Lebenselixier.

Eine  Umfrage vom Marktforschungsinstitut BauInfoConsult nach den Trends der nächsten fünf Jahre ergab: Mit großem Abstand nannten drei Viertel der Befragten allgemeine Aspekte der Barrierefreiheit. Der demographische Wandel führt demnach ein Umdenken herbei, so dass es auch bei jüngeren Bauherren angekommen ist, möglichst barrierefrei zu bauen um die Immobilie bei allen Belangen nutzen zu können. So wird bereits bei der Planung das Thema Barrierefreiheit viel stärker berücksichtigt als noch vor ein paar Jahren. 27 Prozent der Befragten zum Beispiel geben an, eine bodengleiche Dusche ist ein absolutes Muß. Nur drei Prozent sehen eine vollständige Ablösung der Badewanne zugunsten der Dusche.

Fazit: Neben dem, dass das Bad eine Bedürfniserfüllung sein soll, soll es multifunktionell für alle Altersgruppen und alle Lebenslagen sein, ohne dass  dabei Bequemlichkeit und Aussehen darunter leiden dürfen.

Ich hoffe beim einen oder anderen mit dem Text ein Nachdenken erreicht zu haben und verbleibe
mit vielen Grüßen vom Büro der barrierefreien Badausstattungen,
Ihr
Erwin Kaufmann

Nicht nur im Alter komfortabel

barrierefreie DuscheDas Bedürfnis „Wohnausstattung“ ändert sich mit dem älter werden, nicht zuletzt mit dem Eintreffen einer Pflegebedürftigkeit. Nur wenige Wohnungen und Häuser sind rollstuhl- und behindertengerecht.
Große Hürden stellen ungünstige Gegebenheiten in der Wohnung dar, zum Beispiel der hohe Einstieg in die Dusche, kleine Türen usw..
Wichtig ist mir an dieser Stelle zu erwähnen: Einem barrierefreien Bad muss man heutzutage seine Funktion nicht mehr ansehen, denn unsere Produkte des barrierefreien Bades sind heute sehr ansprechend gestaltet und gleichzeitig funktional.
Der Trend geht eindeutig in die Richtung, dass bei Bau- und Umbaumaßnahmen ab Mitte 40 an die Richtlinien eines barrierefreien Bades gedacht wird, denn der bedienerfreundliche Komfort eines barrierefreien Bades ist zugleich ein Ideal für ein Mehrgenerationenbad.
Die Vorteile zusammen gefasst:
Barrierefreiheit bedeutet auch für den Nutzer Bewegungsfreiheit ohne Kanten und Stufen. Weiter wird die Rutschsicherheit am Boden durch die Verwendung rutschfester Fliesen gewährleistet. Zudem gehören in ein barrierefreies Bad eine ebenerdige Dusche, ein unterfahrbarer –nach Möglichkeit- höhenverstellbarer Waschtisch sowie ein höhenverstellbares WC, bevorzugt mit einem Dusch-WC Aufsatz
Auch Unterputzarmaturen fördern die Bewegungsfreiheit in Dusche und Wanne.
Wenn dann die Badewanne noch eine Whirlwanne mit Tür ist, wird das Bad in jedem Alter und jeder Lebenslage zu einem Raum, in dem man sich sehr gerne aufhält.

Das wars für heute,
viele Grüße vom Büro der barrierefreien Badausstattungen,
Ihr
Erwin Kaufmann

Ein Barrierefreies Bad umbauen, das geht auch als Mieter!

Schlssel zur barrierefreien WohnungAlte und  pflegebedürftige  Menschen dürfen Bäder selbst dann sanieren, obwohl sie nicht Eigentümer der Immobilie sind. Wichtig dabei ist, dass einiges beachtet wird, bevor der Umbau begonnen wird.

Viele Behinderte und Senioren wollen trotz Einschränkung in der Mietwohnung bleiben, die sie schon seit langem bewohnen. Dazu sind jedoch oft bauliche Veränderungen unabdinglich.

Diese beziehen sich häufig mit unter auf das Bad. Leider fehlt in vielen älteren Wohnungen einfach der Platz, um eine funktionelle Lösung zu schaffen. Eine bodengleiche Dusche, ein unterfahrbarer Waschtisch, ein höhenverstellbares WC und eine Badewanne mit Tür gehören zu der Badausstattung, die genau diese Funktionalität untermauert.

Doch wenn ein großer Umbau erforderlich ist: Was darf eigentlich wer? „Ist der Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung in seiner Mobilität eingeschränkt, kann er selber problemlos seine Immobilie barrierefrei umbauen lassen“. „Ein Barrierefreies Bad umbauen, das geht auch als Mieter!“ weiterlesen

Altersgerecht oder Mehrgenerationenbad?!

SonjorenpaarMan kann es drehen und wenden, wie man will; es kommt der Tag, an dem die sportliche Grazie der Jugend dahin geschwunden ist. Vom „schnell mal frisch machen“ kann dann nicht mehr die Rede sein, wenn die örtliche Gegebenheiten nicht entsprechend sind.

Und wenn vieles im eigenen Badezimmer nur noch im Sitzen erledigt werden kann, am Waschtisch jedoch keine Beinfreiheit herrscht, rücken selbst Gegenstände wie Bad-Armaturen plötzlich in weite Ferne.

Warum also nicht rechtzeitig Vorsorge treffen?

Nicht zuletzt, weil das Bad, das in Zukunft vielleicht notwendig ist, bereits in der Gegenwart in jedem Fall besseren Komfort und erhöhte Sicherheit bietet.

Genau genommen bringt es die Frage, wie man das Bad bequemer machen und Unfälle verhüten kann, auf den Punkt. „Altersgerecht oder Mehrgenerationenbad?!“ weiterlesen

Barrierefreies Wohnen mit Vorausschaueffekt

P1000278Der Alltag in den eigenen vier Wänden kann für Ältere und Menschen mit eingeschränkter Mobilität beschwerlich sein. Zu schmale Türdurchgänge, zu hohe Schwellen und steile Treppen entwickeln sich zum schwer überwindbaren Hindernis. Da besonders die Zahl der älteren Menschen stetig steigt, wächst der Bedarf nach barrierefreien Wohnungen entsprechend.

Diese ermöglichen älteren Menschen einen möglichst langen Verbleib in der gewohnten Umgebung, sie kommen Familien mit Kindern zugute und machen das Leben von Menschen mit Behinderung komfortabler. Die KfW hat die Zuschusssätze für Investitionen in die Barrierereduzierung im November 2015 erhöht. Seit 1. April 2016 unterstützt die Förderbank mit Krediten. „Barrierefreies Wohnen mit Vorausschaueffekt“ weiterlesen

Selbstbestimmt leben und wohnen auch im hohen Alter

2479d60399Menschen werden immer älter. Im Jahr 2050 soll die Zahl der Haushalte mit alten Menschen zehn Millionen überstiegen haben. Daher sollten Wohnungen altersgerecht und barrierefrei ausgerüstet werden, um älteren Menschen möglichst lange ein selbstständiges Leben in den eigenen Wänden zu ermöglichen.

Wenn möglich, sollte im Bad der Platzbedarf für einen Rollstuhl oder wenigstens für einen Rollator berücksichtigt werden. „Selbstbestimmt leben und wohnen auch im hohen Alter“ weiterlesen