Nicht nur im Alter komfortabel

barrierefreie DuscheDas Bedürfnis „Wohnausstattung“ ändert sich mit dem älter werden, nicht zuletzt mit dem Eintreffen einer Pflegebedürftigkeit. Nur wenige Wohnungen und Häuser sind rollstuhl- und behindertengerecht.
Große Hürden stellen ungünstige Gegebenheiten in der Wohnung dar, zum Beispiel der hohe Einstieg in die Dusche, kleine Türen usw..
Wichtig ist mir an dieser Stelle zu erwähnen: Einem barrierefreien Bad muss man heutzutage seine Funktion nicht mehr ansehen, denn unsere Produkte des barrierefreien Bades sind heute sehr ansprechend gestaltet und gleichzeitig funktional.
Der Trend geht eindeutig in die Richtung, dass bei Bau- und Umbaumaßnahmen ab Mitte 40 an die Richtlinien eines barrierefreien Bades gedacht wird, denn der bedienerfreundliche Komfort eines barrierefreien Bades ist zugleich ein Ideal für ein Mehrgenerationenbad.
Die Vorteile zusammen gefasst:
Barrierefreiheit bedeutet auch für den Nutzer Bewegungsfreiheit ohne Kanten und Stufen. Weiter wird die Rutschsicherheit am Boden durch die Verwendung rutschfester Fliesen gewährleistet. Zudem gehören in ein barrierefreies Bad eine ebenerdige Dusche, ein unterfahrbarer –nach Möglichkeit- höhenverstellbarer Waschtisch sowie ein höhenverstellbares WC, bevorzugt mit einem Dusch-WC Aufsatz
Auch Unterputzarmaturen fördern die Bewegungsfreiheit in Dusche und Wanne.
Wenn dann die Badewanne noch eine Whirlwanne mit Tür ist, wird das Bad in jedem Alter und jeder Lebenslage zu einem Raum, in dem man sich sehr gerne aufhält.

Das wars für heute,
viele Grüße vom Büro der barrierefreien Badausstattungen,
Ihr
Erwin Kaufmann

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